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Geschichte des Apfels

Der Ursprung des Apfels (er gehört zu den Rosengewächsen) liegt vermutlich im Tien-Schan Gebirge in China. Dort gibt es gleich ganze Wälder wilder Apfelbäume.

Die „wilden Äpfel“ wurden über tausende Jahre lang durch Tiere, wie Bären und Rotwild, verbreitet. Wesentlich zur Verbreitung des Apfels trug aber der Mensch bei. Heute gibt es in allen gemäßigten Zonen der Erde Apfelbäume.
Der Apfel erreichte Europa über die Perser und gelangte so zu den Römern. Diese schätzten den Apfel sehr und widmeten sich seiner Veredelung und Verbreitung. Sie kannten bereits 29 verschiedene Sorten. Mit dem Zerfall des römischen Reiches, geriet auch die Kunst des Obstbaus teilweise in Vergessenheit.

Mit der Welle der Christianisierung und den Klostergründungen im Mittelalter, brach für den Apfel eine weitere Blütezeit an. Die Mönche beschäftigten sich stark mit der Landwirtschaft und somit auch mit dem Apfel. Dies führte dazu, dass man bald bis zu 300 verschiedene Sorten kannte.
Durch die enge Beziehung des Apfels zu den Mönchen erhielt er zahlreiche mythologische Bedeutungen, wie zum Beispiel bei Adam und Eva, als Symbol der Erlösung in der Hand der Jungfrau Maria oder als Reichsapfel.

Heute ist der Apfel zumindest in Europa, die beliebteste Frucht überhaupt.